Skip to main content

Luxusuhren und Zubehör im Check

Automatikuhren Test

Im Automatikuhren Test zeigt unsere Redaktion die wichtigsten Modelle der bekannten Hersteller aus der Mittelklasse. Wer eine günstige Automatikuhr sucht, der ist hier genau richtig – aber auch Luxusuhren finden sich in unseren Testberichten. Die Redaktion von Automatikuhr.info hat Zeitmesser unterschiedlicher Hersteller genau unter die Lupe genommen und im ausführlichen Praxistest auf ihre Stärken und Schwächen hin untersucht. So finden Einsteiger und Anfänger in der Welt der Uhren garantiert die perfekte Automatikuhr für die eigenen Vorstellungen. Unsere Uhren Tests werden über mehrere Wochen hinweg durchgeführt.

Dabei nehmen wir in unserem Automatikuhren Test vor allem Bezug auf die Ausstattung der Uhren, die Verarbeitung, die Usability beim Tragen und natürlich das Preis/Leistungs-Verhältnis. Nur wenn alle diese Punkte zufriedenstellend erfüllt sind, schneidet eine Uhr in unseren Testberichten entsprechend gut ab. Wichtig dabei ist vor allem das Verhältnis aus dem Kaufpreis und der gebotenen Leistung und Ausstattung der Uhr. Eine günstige Uhr muss jedoch nicht zwangsläufig schlechter sein als ein teureres Modell mit Automatikwerk. Weil der Preis nicht zu vernachlässigen ist, achten wir vor allem auf ein gutes Preis/Leistungs-Verhältnis.

Die Uhrenmarke ist sehr wichtig für die Praxis – diese bestimmt bereits, auf welche Schwerpunkte die Uhr fixiert ist. Klassische und elegante Uhren sind bei einigen Herstellern deutlich häufiger zu finden als sportliche Armbanduhren und andersherum. Der Aufzug ist dabei natürlich immer mechanisch mit einem Automatikwerk. Uhren mit Quarzwerk oder Handaufzug finden sich in unseren Testberichten nicht. Das Uhrwerk ist das Herz einer Automatikuhr und entsprechend wird in den Tests unserer Redaktion auf das Automatikkaliber ein Schwerpunkt gelegt. Unsere Testberichte sind praxisnah und ausführlich.

Darauf kommt es im Automatikuhren Test an

Die Frequenz der Unruh bestimmt die Präzision, Robustheit und Gangreserve einer Uhr. Die meisten Uhren in unserem Test verfügen über eine Frequenz von 3 Hz, bzw. 21.600 Halbschwingungen pro Stunde (A/h). Es gibt jedoch auch einige Modelle mit einer Frequenz von 4 Hz, bzw. 28.800 A/h. Daraus ergibt sich unter anderem auch die Gangreserve der Uhr. Dieser Wert gibt an, wie lange die Automatikuhr am Stück nicht getragen werden kann, ohne dass die Uhr stehen bleibt. Wer eine Uhr über längere Zeit hinweg nich trägt, kann über einen Uhrenbeweger nachdenken. Dann läuft die Uhr nie aus und verliert nicht die Zeit.

Der Durchmesser der Armbanduhr wird in mm angegeben und wird immer ohne die Krone oder die Drücker bei einem Chronographen berechnet. Die meisten modernen Automatikuhren verfügen über einen Durchmesser von 38 bis 44 mm. Das Armband kann aus Leder, Stahl, Nylon oder Kautschuk sein – die Bandanstöße sind hier besonders wichtig. Diese geben die Breite des Armbands an der Uhr in mm an und bestimmen, welche Armbandgröße für Ersatztarmbänder passend ist. Welche Art von Uhrenarmband man dann für die Uhr wählt (Stahl, Leder, Kautschuk, etc.), spielt hierfür jedoch keine Rolle.

Zuletzt ist das Uhrenglas sehr wichtig. Teure Automatikuhren verfügen meist über besonders hochwertiges, robustes und kratzfestes Saphirglas. Dieses Glas hat eine Mohshärte von 9 und ist damit nur unwesentlich weicher als Diamanten. Mineralglas ist nicht so kratzfest, dafür aber bedeutend günstiger und daher auch häufiger bei günstigen Automatikuhren zu finden. Die Wasserdichtigkeit sollte ebenfalls nicht vernachlässigt werden. Diese wird meist in bar angegeben – ab 3 bar ist die Uhr vor Spritzwasser geschützt, ab etwa 10 bar kann man die Uhr zum Duschen anbehalten, Tauchen ist erst ab einer Wasserresistenz von 20 bar möglich.