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Chopard Uhren

Das Unternehmen Chopard wurde 1860 von Louis-Ulysse Chopard in Sonviliers ebenfalls im Schweizer Jura gegründet. Die deutsche Familie Scheufele übernahm 1963 nach einer beispielhaften Geschichte der Firma Chopard diese. Der Kopf der Familie Scheufele, Karl Scheufele, ein erfolgreicher Juwelier aus Pforzheim übernahm Chopard mit dem Namen „Le Petit-fils de L.U. Chopard et Cie, Fabrique des Montres L.U.C.“ vom damals 80-jährigen Firmeninhaber Paul André Chopard.

Bis heute hat sich das Unternehmen mit Niederlassungen in Fleurier, Pforzheim und Genf zu den erfolgreichsten Schmuck- und Uhrenherstellern der Welt. Der Name Chopard ist Synonym für hochwertigste Schmuckkollektionen und beeindruckende, außergewöhnliche Uhren, dabei wird höchstes Augenmerk auf Handarbeit und hohe Fertigungstiefe (es sollte möglichst alles im eigenen Unternehmen hergestellt werden).

Seit 1996 besitzt die Firma Chopard seine eigene Manufaktur in Fleurier, hier werden die L.U.C.-Uhren hergestellt.

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Seit 2007 sind bei Chopard 108 Mitarbeiter in 15 unterschiedlichen Sparten beschäftigt. Es werden jährlich ca. 3000 Uhrwerke produziert, diese tragen alle das COSC-Zertifikat (Controle Official Suisse de Chrononmetres), dabei handelt es sich um einen gemeinnützigen, unabhängigen Verein, der weder vom Staat kontrolliert oder subventioniert wird.

Chopard ist eines der letzten familiengeführten Uhren- und Schmuckunternehmen.

Chopard ist ein Schweizer Uhrenmacher, der 1860 von Louis-Ulysse Chopard in Sonvilier, Schweiz gegründet wurde und ursprünglich für die Herstellung von Damenuhren und Taschenuhren bekannt war.

1963 wurde Chopard an Karl Scheufele, ein Uhrmacher aus Pforzheim, verkauft.

Die Familie Scheufele hat das Unternehmen bis heute besessen. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Genf und hat einen Standort in Fleurier, Kanton Neuenburg, der Uhrenbewegungen herstellt.