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Hublot Uhren

Hublot (Bullauge) nennt sich ein weiterer Edeluhrenhersteller aus der Schweiz. Entgegen des Namens war aber diese Uhrenmarke alles andere als schlicht und einfach. 1980 fertigte man eine Modellreihe in Form eines Bullauges, diese Modell erhielt erstmals in der Geschichte der Uhrenherstellung ein Uhrband aus Kautschuk; welche Kombination Edelmaterial Gold und das „billige“ Gummi „Kautschuk“.

2004 machte die in Nyon seßhafte Firma einen riesigen Coup mit der Modellreihe „Big Ben“. Dies ist eine der erfolgreichsten Modelle von Hublot.

Dies Uhr ist phänomenal, denn es werden bei der Big Ben alle nur denkbaren Materialien verwendet, wie zum Beispiel: Karbon, Kevlar, Keramik, Stahl, Gold, Magnesium und natürlich das Markenzeichen von Hublot, das Kautschukband.

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Das markanteste Designmerkmal von Hublot ist eben dieses Kautschukband, welches den anscheint erweckt durch das extravagante Uhrengehäuse durchzulaufen. Diese ungewöhnliche Uhr sorgt wie auch z. B. Alain Silverstein, oder Corum immer wieder für Gesprächsstoff.

Die Marke Hublot gibt es in allen Preisklassen, von ca. 2000 – über 8.000 Euro. Heutige Modelle gibt es jedoch erst ab rund 5.000 €.

Ein Spross der italienischen Binda-Gruppen-Dynastie, am besten bekannt für die Herstellung von Breil-Uhren, verließ Carlo Crocco das Unternehmen im Jahr 1976, um auf eigene Faust zu schlagen und ein neues Uhrenunternehmen zu schaffen. Um in die Schweiz zu ziehen, bildete er MDM Geneve und machte sich auf die Gestaltung einer Uhr, die er den Hublot nach dem französischen Wort „Bullauge“ nannte. Die Uhr, die er kreierte, zeigte den ersten natürlichen Gummiband in der Geschichte der Uhrmacherei.

Es dauerte 3 Jahre Forschung, um das Band zu schaffen. Trotz des Versagens, am ersten Tag seines Debütes bei der Basel-Uhrenmesse 1980 einen einzigen potentiellen Kunden zu gewinnen, erwies sich die Uhr schnell als kommerzieller Erfolg mit einem Umsatz von über 2 Millionen Dollar im ersten Jahr.