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Swatch Uhren

Die erfolgreichste Armbanduhr ist die Swatch. Die leichten Plastikuhren kamen 1983 auf den Markt und waren von Anfang an ein Garant für hohe Qualität zum erschwinglichen Preis. Alle Swatch Uhren verfügen über das Label Swiss Made. Das bedeutet, dass bestimmte technische und ästhetische Richtlinien eingehalten werden. Dabei wird besonders viel Wert auf Genauigkeit, Zuverlässigkeit, Wasserresistenz und Stoßsicherheit gelegt. Jede Swatch hat ein präzises Quarzuhrwerk.

Es gibt eine riesige Auswahl an Swatch Uhren, denn jedes Jahr gibt es neue Kollektionen. Ein aktuelles Modell ist die Swatch Lacquered. Grelle Farben, ein durchsichtiges Gehäuse, das sichtbare Uhrwerk und ein Silikonarmband sind kennzeichnend für diese Linie. Jede der Uhren ist ein Unikat. Durch die zufällige Farbauswahl der sichtbaren Bauteile sieht jede Uhr anders aus. Dieses Modell gibt es in verschiedenen Farben, es gibt die Black, Green, Blue Grey, Indigo, Yellow, White, Purple und Orangish Lacquered.

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Eine weiteres neues Modell ist die New Gent. Es gibt diese schöne Uhr in 23 verschiedenen Farben, z.B. Rubin Rebel oder Yellow Rebel. Wer eine ganz besondere Uhr sucht, sollte sich für eine New Gent im Design von Lorenzo Petrantoni entscheiden. Der internationale Künstler hat 5 sehr auffällige Uhren Designs entwickelt. Die Modelle Hypnotic Eye, Reflecting Time, Words, Lucky draw und Time Trial sind in schwarz-weiß gehalten. Sie haben ein auffälliges Zifferblatt und mit passenden Armband, verziert mit Gesichtern, Worten oder grafischen Designs.

Ganz aktuell ist die Swatch Touch. Diese Digitaluhr hat ein beleuchtetes Display und über Touchscreen können 6 Funktionen gesteuert werden. Durch Antippen und Scrollen sind Wecker, Datum, Zeitzonen, Chronograph, Timer und Ton einstellbar. Die moderne Form, die großen arabischen Ziffern und die schönen Farben machen die Uhr zu einem trendigen Modebegleiter. Ob ein Chronograph als Herrenuhr, eine Kinderuhr aus der Flik Flak Kollektion oder eine elegante Damenuhr, Swatch bietet große Auswahl. Hier findet sicherlich jeder seine Lieblingsuhr.


„Swatch“ begann die Entwicklung in den frühen 1980er Jahren unter der Führung des damaligen CEO der ETA SA, Ernst Thomke mit einem kleinen Team von Uhreningenieuren unter der Leitung von Elmar Mock und Jacques Müller.

Der von Thomke angeheuerte Marketingberater, der von Anfang an als Standard-Zeitnehmer in Plastik konzipiert wurde, suchte nach einem Projektor, der eine professionelle Uhrenreihe mit einem vollen Markenidentitäts- und Marketingkonzept anstrebte.

Swatch war ursprünglich beabsichtigt, den Einstiegs-Marktanteil, der von den Schweizer Herstellern während der Quarzkrise und dem anschließenden Wachstum japanischer Unternehmen wie Seiko und Citizen in den 1960er und 1970er Jahren verloren gegangen war, wieder zu erfassen und analoge Uhren zu einer Zeit zu digitalisieren, Uhren hatten große Popularität erreicht.

Die erste Sammlung von zwölf Swatch-Modellen wurde am 1. März 1983 in Zürich, Schweiz, eingeführt. Anfänglich lag der Preis von CHF 39.90 bis CHF 49.90, wurde aber im Herbst desselben Jahres auf CHF 50.00 standardisiert. Die Verkaufsziele wurden auf eine Million Uhren für 1983 und 2,5 Millionen im Jahr danach festgelegt.

Mit einer aggressiven Marketingkampagne und einem relativ niedrigen Preis für eine Schweizer Uhren hat es im Heimatmarkt eine sofortige Popularität erlangt. Im Vergleich zu herkömmlichen Uhren war eine Swatch 80% günstiger, um durch die vollständige Automatisierung der Montage und die Reduzierung der Anzahl zu produzieren Von Teilen von den üblichen 91 oder mehr zu nur 51 Komponenten.

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Der libanesische Unternehmer Nicolas G. Hayek, der mit einer Gruppe von Schweizer Investoren im Jahr 1985 eine Mehrheitsbeteiligung von Swatch in der neu konsolidierten Gruppe unter dem Namen Societe Suisse de Microelectronique et d’Horlogerie oder SMH übernahm, wurde Vorsitzender der Vorstandsmitglied und CEO im Jahr 1986 (der später seinen Namen deutlich in die Swatch Group veränderte), beherrschte seine Entwicklung weiter, um seinen mittlerweile weltweiten Schweizer Uhrenmarkenstatus im unteren Ende der Uhrenpreise zu erreichen.

Diese Kombination aus Marketing und Fertigungskompetenz stellte die Schweiz als Hauptakteur im Weltarmbanduhrmarkt wieder her. Für die Uhrengehäuse wurden synthetische Materialien sowie ein neues Ultraschall-Schweißverfahren und Montagetechnik eingesetzt. Die Anzahl der Komponenten wurde von 91 oder mehr auf 51 reduziert, ohne Verlust an Genauigkeit.