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Verrückte Uhren: Ausgefallene Uhren im Check

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Verrückte Uhren im Check

Verrückte Uhren im Check

Verrückte Uhren gibt es wie Sand am Meer. Die Frage ist vielmehr: Was macht eine verrückte Uhr überhaupt aus? Egal ob es sich um das Design des Zeitmessers, die Farbgebung, die Funktionen oder einfach nur die schiere Größe handelt – eine ausgefallene Armbanduhr ist immer ein Hingucker und kann dabei helfen, ein klassisches Outfit deutlich aufzupeppen. Das gilt gerade für Männer, die abgesehen von der Uhr ja eher selten Schmuck tragen.

Wer sich eine verrückte Uhr kaufen möchte, der sollte zunächst klären, welche Ansprüche man an den Zeitmesser hat: Automatikwerk oder Quarzwerk? Großer oder kleiner Durchmesser? Armband aus Metall, Leder oder Kautschuk? Je nachdem, wie ausgefallen es sein darf, gibt es dann eine wirklich große Auswahl an Modellen, die potentiell in Frage kommen. Dann gilt es, sich in unserem Uhren Test die jeweiligen Modelle genau anzusehen.

Von Orient über Vostok bis hin zu Citizen: In diesem Beitrag hat unsere Redaktion die verrücktesten Uhren am Markt genau unter die Lupe genommen und zeigt eine breite Auswahl an spannenden Luxusuhren und Modellen aus dem Einsteiger-Bereich, die für Interessenten in Frage kommen. Dabei kommt sowohl das Design, als auch die Ausstattung und die Verarbeitung der Produkte nicht zu kurz.

Orient M-Force Automatic: Brutale Taucheruhr

Die japanische Marke Orient ist bekannt für Taucheruhren und Sportuhren. Die M-Force Automatic setzt allerdings oben noch einen drauf. Auffallend sind sofort die breiten und massiven Kronenflanken aus Kunststoff, die die griffige Krone beim Tauchen vor Beschädigungen schützen. Die Uhrzeit ist dank der 47 mm leicht und schnell ablesbar. Das Silikonarmband ist praktisch unendlich wasserdicht und mit 41 Stunden Gangreserve, sowie 200 m Wasserresistenz kann man die Uhr optimal im Alltag tragen – auch wenn der Alltag unter Wasser stattfinden sollte.

Orient M-Force Automatic Test

All black everything: Casio Casioak GA-2100-1A1ER

Eine Casio für weniger als 100 €, die im Stil einer bekannten luxuriösen Uhr gehalten ist? Kein Problem! Die Casio „Casioak“ ist eine günstige Quarzuhr mit innovativen Funktionen, deren Design an die Royal Oak von Audemars Piguet erinnert. Wer auf verrückte Uhren steht, der sollte sich diese Uhr in jedem Falle genauer ansehen. Mit 45 mm Durchmesser ist sie für Herren perfekt dimensioniert, die 20 bar Wasserdichtigkeit sorgt für ausreichend Alltagstauglichkeit. Was Präzision, Verarbeitung und Preis / Leistung angeht, sind Casio Armbanduhren ohnehin ungeschlagen.

Casio GA-2100-1A1ER Casioak Test

Russischer Zeitmesser: Vostok Amphibia 420059

Die wohl verrückteste Uhr überhaupt ist sicherlich die Vostok Amphibia. Diese Armbanduhr wurde in Russland zu Zeiten der Sowjetunion entwickelt. Das Uhrwerk mit Handaufzug ist nicht sehr präzise, die Verarbeitung ist nahe an einer Katastrophe und das Design der Uhr ist mehr als fragwürdig. Dennoch hat diese Uhr einen gewissen Kultstatus erreicht, nicht zuletzt auf Grund einer sehr aktiven Modder-Szene. Mit 20 bar Wasserresistenz und 36 Stunden Gangreserve ist die Uhr in jedem Falle alltagstauglich, zudem lässt sich mit diesem Modell ein toller Stilbruch zu einem ansonsten eher unauffälligen Outfit umsetzen.

Pagani Design PD-1667 007 James Bond Seamaster Test

Komplex: Citizen Promaster Altichron

Ein echter Brecher aus Japan ist die Citizen Promaster Altichron. Diese präzise und innovative Fliegeruhr mit Stoppfunktion, zweiter Zeitzone und vielem mehr ist ein Universalwerkzeug für Abenteurer und professionelle Nutzer. Mit 46 mm ohne Krone ist die Uhr noch nicht mal überdimensioniert. Das Kautschuk-Armband ist bequem und angenehm zu tragen, zudem sorgen orange und gelbe Farbakzente für ein individuelles Erscheinungsbild. Nicht jeder kann natürlich eine so verrückte Uhr tragen – wer es sich aber traut, dem sind die neugierigen Blicke anderer Uhrenfans sicher.

Citizen Promaster Altichron Test

Bunt & schrill: Invicta Aviator 22523

Eine gigantische Uhr mit verrücktem Design für weniger als 100 €? Das schreit förmlich nach der Marke Invicta. Die Invicta Aviator mit der Referenz 22523 verfügt über ein blaues Zifferblatt mit Sonnenschliff, das gut zum dunkelblauen Kautschukarmband passt. Für farbliche Akzente sorgt die roséfarbene Lünette, deren farbliche Gestaltung sich bei den Zeigern und Totalisatoren fortsetzt. Stolze 49 mm ohne Krone machen diese Luxusuhr zu einem echten Brecher am Handgelenk. Wer die Uhr tragen kann, hat dann aber eine wirklich verrückte Uhr am Arm, die auf jeden Fall auffällt.

Invicta Aviator 22523 Test

Skelettiert und günstig: Alienwork IK Skelett

Verrückte Uhren bekommt man auch schon unter 50 € – das beweist die Alienwork IK Skelett. Diese Armbanduhr aus China ist in vielen verschiedenen Variationen erhältlich. Die Ausstattung ist eher unterdurchschnittlich und die Verarbeitung kann bei weitem nicht mit einer Seiko, Citizen oder Orient mithalten. Dennoch fällt diese Uhr auf, nicht zuletzt auf Grund des skelettierten Zifferblatts und Uhrwerks. Wer sich für diese Uhr entscheidet, der bekommt eine günstige und auffällige Armbanduhr, die durchaus Spaß machen kann – vorausgesetzt, man kommt mit dem unpräzisen Uhrwerk und der praktisch nicht vorhandenen Wasserdichtigkeit klar.

Pagani Design PD-1653 Daytona Chronograph Skeleton Test

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