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5 Gründe, warum Rolex so beliebt ist

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Warum ist Rolex so beliebt?

Warum ist Rolex so beliebt?

Wer durch die Nobelviertel der großen europäischen Hauptstädte schlendert und auf die Uhren der Passantinnen und Passanten achtet, der wird feststellen: Rolex Uhren sind bei der High Society am häufigsten vertreten. In München kann man an kaum einem Café vorbei gehen, ohne dort jemanden mit einem Rolex Sportmodell am Arm zu sehen. Die Beliebtheit von Rolex hat zu massiven Preissteigerungen auf dem Sekundärmarkt geführt.

Weder baut Rolex die teuersten Uhren, noch die kompliziertesten oder die handwerklich anspruchsvollsten Zeitmesser. Eine Rolex war vor einigen Jahrzehnten noch eine praktische und schmucklose Alltagsuhr, die kaum mehr als ein paar wenige Monatsmieten kostete. Heute können selbst Stahlmodelle wie die Rolex Daytona bis zu 30.000 € oder mehr kosten – Tendenz nach wie vor steigend.

Aber warum ist Rolex so beliebt? Diese Frage stellt sich nicht erst seit gestern – doch die Antworten darauf sind vielseitig und zeigen, warum manche Marken über eine enorme Preisstabilität verfügen, während wiederum Luxusuhren von anderen Hersteller rund 25 % des Kaufpreises verlieren, sobald man die Boutique verlässt. In diesem Beitrag zeigen wir 5 Gründe, warum Rolex so beliebt ist.

Nummer 1: Gute Verarbeitung und schlichtes Design

Die Rolex Uhren, die besonders beliebt sind, sind keine Modelle aus Gold oder mit vielen Diamanten besetzt. Stattdessen sind es gerade die alltagstauglichen Sportmodelle aus Edelstahl, deren Marktpreise sich auf dem Weg in Richtung Mond befinden. Sei es die Sehnsucht einer modernen und bequemen Gesellschaft nach Abenteuern oder das zeitlose Rolex Design, das man selbst von weitem bereits erkennt: Rolex polarisiert und erfreut sich deshalb großer Beliebtheit.

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Viele Uhrenfans halten nichts von den klassischen Mercedes-Zeigern der Rolex Sportuhren. Anderen gefällt das Jubilee-Armband überhaupt nicht. Fakt ist jedoch, dass die große Beliebtheit von Sportuhren dazu geführt hat, dass man eine Submariner, Datejust oder GMT Master zu praktisch jedem Outfit und jedem Anlass tragen kann. Das macht die Rolex Sportuhr zum perfekten Begleiter: Die eine Uhr für alles.

Nummer 2: Lange Lebensdauer & Zuverlässigkeit

Ein Markenzeichen von Rolex war immer schon die hohe Zuverlässigkeit der Zeitmesser, die selbst unter Extrembedingungen nicht aufhören zu funktionieren. Während Marken wie TAG Heuer mit dem Werbespruch „Don’t crack under pressure“ die Robustheit ihrer Uhren erst bewerben müssen, hat Rolex dieses Adjektiv in den Köpfen der Menschen quasi gepachtet. Wer an eine zuverlässige und langlebige Luxusuhr denkt, der denkt früher oder später an Rolex – egal ob man die Marke nun mag oder nicht.

Die Zuverlässigkeit und Robustheit von Rolex Uhren speist sich einerseits aus der hohen Fertigungstiefe der Marke. Nahezu 100 % aller Bauteile werden von Rolex selbst konzipiert und hergestellt. Zahlreiche Innovationen und besondere Materialien finden Platz in modernen Rolex Armbanduhren. Auch wenn es gerade en vogue zu sein scheint, die Rolex Qualitätskontrolle zu kritisieren – im Großen und Ganzen verlässt kaum eine Luxusuhr mit der Krone als Logo das Werk, ohne nahezu perfekt verarbeitet zu sein.

Nummer 3: Kaum Limited Editions

Insbesondere mit Blick auf Marken aus dem Richemont Konzern wird klar, dass eine hohe Anzahl an Limited Editions bei einer Uhrenreihe nicht gerade zu einer höheren Beliebtheit führt. Die Marken IWC und Panerai, aber auch Omega (Swatch Group) überschlagen sich zum Teil mit limitierten Editionen. Das verwirrt Kunden und Sammler nur, entsprechend wenden sie sich von der Marke ab. Für die Preise auf dem Sekundärmarkt hat das den gleichen Effekt: Limitierte Editionen haben selten stabile Preise, abgesehen von wenigen – ganz bestimmten – Modellen.

Nummer 4: Keine komplizierten Uhren

Wer denkt, Rolex hätte noch nie eine komplizierte Uhr entworfen, der irrt. Vor einigen Jahrzehnten gab es von Rolex Vollkalender-Chronographen, Uhren mit Jahreskalender inklusive Mondphase und so weiter. Heute sucht man solche Komplikationen vergeblich – eine Mondphase und ein Zeigerdatum in der Cellini-Serie sind das höchste der Gefühle. Das mögen Fans komplizierter Uhren schade finden, die Preise auf dem Gebrauchtmarkt hat das jedoch nicht negativ beeinflusst.

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Tatsächlich sind hochkomplexe Uhren nicht nur übermäßig teuer, sondern auch wartungsanfällig. Bei mehreren hundert Bauteilen pro Uhr ist die Wahrscheinlichkeit für Verschleiß eben höher. Das passt so gar nicht zum Rolex Mythos von zuverlässigen und robusten Uhren. Entsprechend war es sicher keine schlechte Entscheidung, komplexe Wunderwerke der Uhrmacherei anderen Marken zu überlassen und sich stattdessen auf die Kernkompetenzen zu konzentrieren.

Nummer 5: Evolution statt Revolution

Jedes Jahr vor den bekannten Uhrenmessen ergehen sich die großen Magazine und Blogs in Rätselraten und Prophezeiungen: Welche Uhr wird Rolex überarbeiten? Wie werden die neuen Modelle aussehen? Welche Kombinationen wird es geben? In der Realität sind diese Vorhersagen fast immer falsch. Rolex lässt sich nicht in die Karten blicken und die Neuerungen sind selten so außergewöhnlich und aufregend, wie man es vor den Messen erwartet.

Tatsächlich besteht die Aktualisierung der Modellpalette bei Rolex in den meisten Fällen aus sorgsamen Verbesserungen und pfleglichen Updates der bestehenden Modelle. Teilweise werden Kombinationen aus der Geschichte der Uhrenmarke (etwa die neue bicolor Explorer I) wiederbelebt. Auch die bunten Zifferblätter der Oyster Perpetual Uhren gab es vor Jahren schon einmal – das Motto „Evolution statt Revolution“ überfordert Sammler und Fans der Marke nicht. Stattdessen wissen sie, dass die einzigartige Geschichte der einzelnen Modellreihen sorgsam gepflegt und behutsam fortgeführt wird.

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