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Die 5 bekanntesten Gerald Genta Luxusuhren

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Uhren mit Gerald Genta Design

Uhren mit Gerald Genta Design

Die Schweizer Uhrenindustrie hat viele bekannte Namen hervorgebracht – selbst außerhalb der Uhrenwelt kennt man Jean-Claude Biver, Nick Hayek oder Kurt Klaus. Wenn es um ikonisches Design von Armbanduhren geht, gibt es jedoch nur einen einzigen Namen, der unweigerlich mit den bekanntesten und beliebtesten Luxusuhren der Welt in Verbindung gebracht wird: Gerald Genta. Der Schweizer Uhrendesigner ist für einige der nobelsten und begehrtesten Uhren der Welt verantwortlich.

Von der Omega Constellation über die IWC Ingenieur bis hin zur Pasha de Cartier gehen einige der bekanntesten Designs auf den Schweizer zurück. Insbesondere die Luxusuhren von Audemars Piguet aus der Royal Oak Serie und die Nautilus Uhren von Patek Philippe haben ihr Design aber der Handschrift von Genta zu verdanken. Man erkennt sogar einige Gemeinsamkeiten: Integrierte Armbänder, klare Züge für gute Ablesbarkeit, blaue Farbelemente und individuelle Designmerkmale.

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Bis heute ist der Einfluss der Designs von Gerald Genta erhalten geblieben. Neue Uhren, etwa die Tissot PRX oder die Wempe Iron Walker, bedienen sich auf Grund der enormen Beliebtheit der Genta Designs gerne bestimmter Merkmale. Aber welche Uhren gehen auf den Großmeister des Uhrendesigns zurück und wie groß ist dessen Einfluss auf die Uhrenindustrie noch heute? Dieser Beitrag zeigt die 5 bekanntesten Luxusuhren mit Gerald Genta Design.

Omega Constellation (1959)

Die Omega Constellation war die erste bekannte Luxusuhr von Gerald Genta. Nachdem Omega zu Beginn der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts auf Masse produzierte, wollte man eine hochwertige und präzise Uhr im oberen Preissegment schaffen. Die Constellation gab es bereits in den 60er Jahren als Chronometer in Edelstahl, bicolor oder massivem Gold. Die Constellation Serie gibt es noch heute und sie gehört zu den beliebtesten und bekanntesten Uhrenserien der Bieler Nobelmarke.

Audemars Piguet Royal Oak (1972)

Der wohl größte Coup gelang Gerald Genta Anfang der 70er Jahre mit der Royal Oak von Audemars Piguet. Bis dahin waren Armbanduhren entweder sehr günstige Alltagsuhren aus günstigen Edelmetallen, während teure Luxusuhren fast immer aus 14K oder 18K Massivgold gefertigt waren. Mit der Audemars Piguet Royal Oak gestaltete Gerald Genta die erste wirkliche Luxusuhr aus Edelstahl – und sie ist bis heute der Inbegriff einer sportlichen Luxusuhr, die kein Edelmetall braucht, um als Luxusuhr durchgehen zu können. Bis heute inspiriert dieses Design Uhrenmarken, so etwa auch die Marke Hublot.

Die Designs der Royal Oak sind bis heute das maßgebliche Zugpferd der Marke Audemars Piguet. Zwar gibt es mit der Jules Audemars Serie, der Code 11:59 und weiteren Modellen noch andere Linien von AP – die Royal Oak und die Royal Oak Offshore Modelle gehören aber nach wie vor zum festen Bestandteil jeder luxuriösen Uhrensammlung. Bis heute hat es Audemars Piguet nicht geschafft, mit neuen Serien an die Beliebtheit und das Renommee der Royal Oak Reihe anzuknüpfen.

IWC Ingenieur (1975)

Die IWC Ingenieur ist eine Armbanduhr, die es auch heute noch gibt – allerdings mit etwas verändertem Design und natürlich neueren technischen Spezifikationen. Die Ingenieur von IWC aus Schaffhausen ist technisch eng verwandt mit der Rolex Milgauss. Die Uhr mit Weicheisenkern sollte magnetsicher sein und vor allem Menschen in technischen Berufen dienen. Fans und Enthusiasten meiden die modernen Uhren der IWC Ingenieur Reihe aber auf Grund des „seelenlos“ wirkenden Designs, das sich bereits sehr weit vom ursprünglichen Gerald Genta Design entfernt hat.

Patek Philippe Nautilus (1976)

Die Nautilus ist die wohl bekannteste Luxusuhr von Patek Philippe überhaupt. Technisch ist die eng verwandt mit der Royal Oak, denn auch die Nautilus ist eine Sportuhr, die aus Edelstahl gefertigt ist, dennoch aber höchsten Ansprüchen an Luxus und Exklusivität entspricht. Die Nautilus gab es allerdings von Anfang an auch in Massivgold. Im Gegensatz zu Audemars Piguet ist Patek Philippe mit einer Neuauflage, der Aquanaut, äußerst erfolgreich.

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Die Nautilus ist nicht zuletzt auf Grund ihres für Uhrenneulinge merkwürdig anmutenden Erscheinungsbild quasi das Sinnbild von Gerald Genta. Die Uhren aus der Nautilus-Reihe haben abgerundete, viereckige Gehäuse, die einem Fenster eines U-Boots ähneln. Obwohl die technischen Spezifikationen der Patek Philippe Nautilus bis vor kurzem noch etwas überholt waren, gibt es kaum eine Armbanduhr, die so exorbitante Preissteigerungen hinter sich hat, wie die Nautilus nach einem Entwurf von Gerald Genta.

Cartier Pasha (1985)

Die Cartier Pasha ist eine der Uhren, die man selbst als Uhrenfan nicht zwangsläufig kennt. Die Marke Cartier ist vor allem für ihre Santos, Tank und Ballon Bleu Uhren bekannt. Die mittlerweile etwas in die Jahre gekommene Pasha Serie ist aber sehr ikonisch und bis heute unerreicht. Markant waren damals wie heute die runden Beschriftungen auf dem Zifferblatt, die markanten Bandanstöße und die spitze Krone. Wer eine Uhr mit Gerald Genta Design besitzen möchte und nicht zu viel Geld ausgeben möchte, der findet auf dem Sekundärmarkt hervorragende Pasha Modelle von Cartier zu äußerst fairen Konditionen.

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