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Fliegeruhren, Taucheruhren & Chronographen

Fliegeruhren, Taucheruhren & Chronographen

Fliegeruhren, Taucheruhren & Chronographen

Fliegeruhren sind Zeitmesser, die ihren Ursprung beim Militär haben. Oft sind sie mit einer Chronographen-Funktion ausgestattet und zeichnen sich durch ihr interessantes und aufregendes Zifferblatt aus. Diese Uhren haben einen gewissen Reiz, vor allem für Luftfahrt-Begeisterte, die sich besonders mit diesem Typ von Uhr identifizieren können.

Das Design ist oft an Instrumente aus dem Cockpit angelehnt und greift alle wichtigen Bedürfnisse eines Piloten auf. Ab hier können Sie entweder in folgendem Text mehr über gute Fliegeruhren erfahren. Aber auch Taucheruhren sind beliebte Uhren für den Alltag, die sehr gerne auch von Luxusmarken gekauft werden. Die Rolex Submariner, die Omega Seamaster und die Blancpain Fifty Fathoms sind nur einige Vertreter dieser Zunft.

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Wer es gerne noch sportlicher und in Richtung Motorsport hätte, der ist mit einem Chronographen bestens beraten. Egal ob Automatikwerk oder Quarzwerk: Ein Chronograph, also eine Uhr mit Stoppfunktion, macht immer eine Menge her. In diesem Beitrag zeigen wir die wichtigsten Infos und Wissenswertes rund um Fliegeruhren, Taucheruhren und sportliche Chronographen.

Über die Geschichte der Fliegeruhren

Mit Aufkommen der Luftfahrt und der militärischen Nutzung von Flugzeugen wurden die Rufe nach einer präzisen Armbanduhr, mit der der Pilot die Flugzeit und andere wichtige Dinge im Auge behalten konnte, immer lauter. So kam es, dass man Uhren entwickelte, die sich durch eine besonders hohe Ganggenauigkeit und ein enorm gut ablesbares Zifferblatt auszeichneten. Auch eine erhöhte Stoßfestigkeit war Gang und Gebe.

Gute Fliegeruhren waren, mangels einer technologischen Alternative (Die noch ganggenauere Quarz-Technologie war damals noch nicht entwickelt), mit mechanischen Uhrwerken ausgestattet. Die im Vergleich zu Quarzuhrwerken geringere Ganggenauigkeit war jedoch zu vernachlässigen, da die mechanischen Uhrwerke den, damals erst aufkommenden, Quarzwerken in anderen technischen Belangen noch um ein Weites voraus waren. So wiesen sie bessere antimagnetische Eigenschaften auf und waren für extreme klimatische und kinetische Belastungen besser gerüstet.

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Viele bekannte und gute Fliegeruhren haben eine bewegende Geschichte durchlebt. So trugen Astronauten bereits Uhren von Sinn und Breitling während ihren Raumfahrtmissionen. Heutzutage ist es jedoch weder für Piloten und erst recht nicht für Astronauten notwendig, eine Fliegeruhr zu tragen. Trotzdem gehören gute Fliegeruhren immer noch zum adäquaten Auftreten eines Piloten.

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Die Fliegeruhr bleibt dennoch ein Relikt aus alten Zeiten der Luftfahrt – heute sind die Flugzeuge mit hochtechnologischen Computern ausgestattet, die die Aufgabe der Zeitnahme und -anzeige deutlich genauer und unkomplizierter übernehmen können. Tolle Fliegeruhren werden jedoch immer faszinieren. Sie sprechen vor allem Luftfahrt-begeisterte Menschen an und transportieren etwas von dem Spirit der vergangenen Tage.

Alles rund um Taucheruhren

Das Alleinstellungsmerkmal von Taucheruhren ist die hohe Wasserdichtigkeit und allgemein die Eigenschaft, dass solche Modelle ohne Weiteres beim Wassersport verwendet werden können. Taucheruhren gelten als besonders robust und widerstandsfähig. Wer also eine Uhr sucht, die auch eine etwas gröbere Behandlung ohne Schaden übersteht, ist mit einer Taucheruhr gut beraten. Ihren Nutzen offenbarte die Taucheruhr vor allem in vergangenen Zeiten, als noch keine digitalen Tauchcomputer verfügbar waren.

Mit ihr kontrollierte man die Tauchzeiten, was die Taucheruhr zum lebenswichtigen Instrument machte. Dementsprechend zuverlässig musste sie funktionieren. Mittlerweile müssen Modelle, die in Deutschland als Taucheruhren verkauft werden wollen, eine gewisse Norm erfüllen. Die Norm DIN 8306 verlangt neben einer geprüften Wasserdichtigkeit, auch eine Möglichkeit, mit der man eine gewisse Zeitspanne auf der Uhr vorwählen kann.

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Zusätzlich muss die Uhrzeit und die eingestellte Tauchzeit aus 25 cm Entfernung ablesbar sein. Und selbstverständlich muss die Uhr einwandfrei funktionieren, egal ob am Tage oder während der Nacht. Mittlerweile werden Taucheruhren jedoch eher als Schmuckstück und weniger als wirkliches Tauch-Instrument verwendet. Das liegt daran, dass Tauchcomputer wesentlich unkomplizierter und im Extremfall noch zuverlässiger als gute Taucheruhren sind. Eine wichtige Information bleibt noch zu erwähnen. Die Herstellerangaben über die Wasserdichtigkeit können bei Unkenntnis in die Irre führen.

So findet man einen guten Chronographen

Gute Chronographen sind Uhren mit sportlichem Design und integrierter Stoppfunktion. Sie kokettieren oft mit ihrem Bezug zum Autorennsport, was sich auch in unzähligen Sponsorings großer Luxusmarken in diesen aufregenden und höchst spannenden Sport widerspiegelt. Ein weiteres Beispiel für den untrennbaren Bund zwischen bekannten Rennserien und legendären Uhrenmarken und Uhren-Klassikern, ist die Rolex Daytona, ein Chronograph, der dem 24h-Rennen im amerikanischen Daytona gewidmet ist. Aber auch bodenständigere Marken wie Tissot und TW Steel, bieten interessante und gute Chronographen mit Bezug zum Rennsport an.

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Das wohl bekannteste Beispiel eines Chronographen, den man besonders stark mit der Geschichte legendärer Autorennen verbindet, ist die Rolex Daytona. Anfangs konzipiert als zuverlässiges Messinstrument für Rennfahrer, bot die Rolex Daytona alles was ein Rennpilot der damaligen Zeit brauchte. Gut ablesbar und mit einer Stoppfunktion bis zu 12 Stunden ausgestattet, war sie das unverwüstliche Handwerkszeug eines jeden guten Autorennfahrers.

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Der bekannteste Träger dieser Uhr: Paul Newman, ein damaliger Schauspieler und zugleich Autoliebhaber, der zeitweise sogar Teil eines eigenen Rennstalls war. Seit Ende der 60er-Jahre begleitete ihn während seiner Fahrten stets die besagte Rolex Daytona. Ihr wohl allergrößter Vorteil war die auf der Lünette gedruckte Tachymeterskala, mit der sich mittels einer Referenzstrecke die Durchschnittsgeschwindigkeit berechnen lies.

Aber auch andere moderne und gute Chronographen glänzen mit einer untrennbaren Bindung zum Rennsport, so sponsert Tissot die aufregende Motorrad-Rennserie Moto GP und hat diese bereits mit dem Erscheinen zahlreicher Sondermodelle mit Chronographen-Funktion gewürdigt.


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