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Taucheruhren und Fliegeruhren im Detail

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Taucheruhren & Fliegeruhren

Taucheruhren & Fliegeruhren

Heutzutage ist die Fliegeruhr oft ein begehrtes Sammelobjekt, welches dementsprechend hochpreisig sein kann. Wie der Name schon verrät, wurde und wird die Fliegeruhr auch heute noch im Bereich der Fliegerei in Anspruch genommen. Dementsprechend wird sie in erster Linie für Piloten entwickelt und verarbeitet. Des Weiteren kann die Fliegeruhr auch unter der Bezeichnung einer Beobachteruhr, kurz B- Uhr, vorgefunden werden.

Vor allem im zweiten Weltkrieg, versuchten die Weltmächte der damaligen Zeit ihre Feinde durch neuartige Technologien und Entwicklungen zu übertreffen. Auch der Ruf nach einer präzisen und anständigen Uhr für die Piloten wurde immer lauter. Währen eine herkömmliche Uhr der damaligen Zeit, obgleich sie hochwertig verarbeitet worden war, nicht mehr unter extremen Bedingungen und hohem Luftdruck fungieren konnte, wurde dringend eine Fliegeruhr für den Kampfeinsatz benötigt.

Dementsprechend wurde vor allem die deutsche Luftwaffe in den letzten Jahren des zweiten Weltkrieges auf den neuartigen Trend der Fliegeruhr aufmerksam. Da sich die Fliegeruhr zu dieser Zeit schon als präziser und verlässlicher Begleiter des Piloten erwiesen hatte, bestimme auch die deutsche Luftwaffe die zahlreichen Piloten mit dieser besonderen Uhr auszustatten.

Die Ablesbarkeit ist wichtig bei Fliegeruhren

Hierbei sollte die Uhr nicht nur leicht und in der Eile gut lesbar sein, sondern auch höchsten Standards genügen. Der Stellenwert der Optik und der Ästhetik spielten daher anfangs nur eine untergeordnete Rolle. Vielmehr wurden immer höhere Anforderungen an die Fliegeruhr gestellt, sodass damalige Uhrenhersteller allseits beschäftigt wurden.

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Vor dem Einsatz der Fliegeruhr wurde sie jedoch zahlreichen Prüfungen und Tests unterzogen, um Fehler zu vermeiden und das Leben der Piloten nicht zu gefährden. Nach Abschluss der Prüfungen erhielt sie ein so genanntes Funktionszeugnis und konnte nun in Anspruch genommen werden.

Nichts desto trotz unterschieden sich die zahlreichen Fliegeruhren der damaligen Zeit nur in kleinen Feinheiten. Da sie in erster Linie von der deutschen Luftwaffe in Auftrag gegeben wurden, besaßen alle Fliegeruhren einen einheitlichen Durchmesser von 5,5 cm.

Taucheruhren sind perfekte Alltagsuhren

In erster Linie steht die Taucheruhr für Flexibilität. Wie der Name schon verrät, soll der Träger dieser Uhr ohne Schwierigkeiten mit seiner Taucheruhr schwimmen oder gar tauchen können. Dementsprechend ist die Taucheruhr nicht nur druckfest, da sie auch unter Wasser getragen werden kann, sondern zudem wasserdicht. Mit dem Siegel „water ressistant“ kann sich der Träger sicher sein, dass seine Taucheruhr besondere Fähigkeiten aufweist. Dennoch sollte berücksichtigt werden, dass die Taucheruhr nicht vollkommen wasserdicht ist. Vielmehr kann sie bei Wassertiefen von bis zu 200 Metern ohne Bedenken getragen werden. Dennoch ist auch die Taucheruhr ab einer gewissen Tiefe nicht mehr wasserdicht.

Des Weiteren verfügt die Taucheruhr über die Möglichkeit, bestimmte Tauchzeiten zu messen und ist somit für aktive Sporttaucher ein zuverlässiger und unerlässlicher Begleiter. Hierbei ist von besonderer Wichtigkeit, dass die Taucheruhr auch unter extremen Bedingungen nicht nur zuverlässig, sondern zudem präzise arbeitet. Dementsprechend ist sie zumeist auch lebenswichtig.

Auch die heutigen Uhrenhersteller nehmen sich dies zu Herzen und versuchen durch neuartige Entwicklungen und Technologien die Wasserdichte und Druckfestigkeit der Taucheruhr zu fördern und zu steigern. Die Anforderungen an eine Taucheruhr sind demnach mit Recht sehr hoch.

So muss eine Taucheruhr beschaffen sein

Weiterhin weist die Taucheruhr eine so genannte linksdrehende Lünette am Gehäuse auf, mit dem Tauchzeiten exakt und genau ermittelt, aber auch eingestellt werden können. Da sich der Taucher auf seine Armbanduhr vollkommen verlassen muss, sollte er bei der Anschaffung einer Taucheruhr besondere Kriterien und Aspekte in Betracht ziehen.

In erster Linie muss er in Erwägung ziehen, für welche Tiefen die Taucheruhr in Anspruch genommen wird. Schon im Voraus sollte der Taucher daher sicherstellen, dass seine Uhr im Bereich der jeweiligen Tiefen eingesetzt werden kann. Neben Optik und Ästhetik, sollte auch die Qualität und Verarbeitung der Taucheruhr einen hohen Stellenwert aufweisen. Dementsprechend sollte der Taucher mit Sorgfalt, Genauigkeit und einer gewissen Skepsis die geeignete Uhr aussuchen.

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